25.11.2008
„Aladin“ verzauberte die Theaterbesucher
Es blieb wieder mal kein Stuhl frei in der Reimsbacher Mehrzweckhalle,
als dort am Totensonntag, 23. November, die Theatergruppe des SSV
Oppen mit dem schönen Namen Firlefanz ihr neuestes Theaterstück
vorstellte: „Aladin und die Wunderlampe“, ein zauberhafte
Kindermusical, begeisterte in der aufwendigen Aufführung der
SSV-Firlefänze wieder große und kleine Besucher. In monatelanger
Probearbeit hatten sich die jungen Akteure von „Firlefanz“
mitsamt ihrem Betreuerinnen-Team auf die große Theaterpremiere
vorbereitet. Den Feinschliff gab es unter anderem bei einem erlebnisreichen
Probenwochenende in der Jugendherberge Saarburg, das Ende Oktober
stattfand.
Und die Mühen der gut sechs Monate Vorbereitungs- und Probenzeit
hatten sich gelohnt: Die jungen Akteure zauberten ein tolles Musicalmärchen
auf die Bühne. Darum ging es: Im Land der Karawanen, der Zauberer,
Feen und Elfen lebt der kleine Aladin mit seiner Mutter und seinen
Freunden. Dort lebt aber auch die schöne Fatima, Tochter des
mächtigen Sultans Said, in einem prächtigen Schloss mit
ihren Dienerinnen und dem Großwesir. In Fatima ist der junge
Aladin unsterblich verliebt. Aber wie kann er ihre Gunst und die
des Sultans gewinnen, wo es doch so viel reiche Bewerber um die
Hand der schönen Fatima geht. Auf der Suche nach einer Lösung
für ein Problem erhält Aladin Hilfe vom großen Geist
des Ringes. Der hilft ihm, die schier unüberwindbare Hürde
zu meistern, ein noch prächtigeres Schloss als das des Sultans
zu erbauen und die Forderungen des Herrschers zu erfüllen.
Diese abenteuerliche Geschichte bot reichlich Stoff für eine
märchenhafte Inszenierung, in der die gut zwei Dutzend jungen
Schauspieler, Sängerinnen und Tänzer (einige von ihnen
gleich in mehreren Rollen!) ihr vielfältiges Talent unter Beweis
stellen konnten. Die Besucher waren begeistert, und Oppens Ortsvorsteher
Stefan Krutten sprach hinterher aus, was wohl viele Besucher des
Nachmittags dachten: „Es ist eigentlich schade, dass eine
so tolle Aufführung nicht öfter zu sehen ist.“
Mitwirkende:
Maurice Endres, Anna Ternig, Sarah Selzer, Madita Ehl, Joana Augustin,
Lisa-Marie Haupenthal, Alissa Dentinger, Meike Lenhof, Michelle
Wilkerson, Stefanie Wirth, Charline Kartheiser, Anika Seiwert, Pauline
Junker, Kathrin Seiwert, Meike Schneider, Selina Zimmer, Carolin
Erbel, Elias Ternig, Florian Buchheit, Jakob Wagner, Denise Lauer,
Michelle Büchel-Baumann, Gina Hemmerling, Celine Wilhelm, Sascha
Lauer, Maurice Büchel-Baumann.
Betreuerinnen: Margret Jungmann, Ute Schneider, Jutta Ernst, Ramona
Ernst, Rita Selzer, Christina Theobald, Mona Wagner, Anja Lauer,
Pia Maar.
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